Sonderumfrage Mittelstand reagiert auf US-Zölle und China-Abhängigkeit
Sonderumfrage: Mehr Diversifikation wegen US-Zöllen und China-Abhängigkeit
Die Ergebnisse einer Sonderumfrage unter mehr als 1.000 mittelständischen Unternehmen zeigen, dass 12% der Befragten direkte Auswirkungen der US-Zölle spüren. Befürchtet hatten das vor der Ankündigung der US-Zölle aber noch 15%. Indirekte Folgen der US-Zölle durch betroffene Kunden und Lieferanten zeigen sich bei 44%. Angesichts ihrer starken Inlandsorientierung sehen sich ebenso viele aber gar nicht betroffen. Bei fast einem Viertel der Befragten leidet die Planungssicherheit unter der wechselhaften US-Politik. Insgesamt führt dies dazu, dass die USA zukünftig eine geringere Rolle in den Lieferketten spielen wird. Um Abhängigkeiten zu vermindern, strebt der Mittelstand eine stärkere Diversifizierung an.
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Über die Sonderumfrage:
Die Daten für die Sonderumfrage wurden in der Zeit vom 09. September bis 14. Oktober 2025 über Telefon- und Onlineinterviews erhoben. An der repräsentativen Umfrage beteiligten sich mehr als 1.000 Inhaber und Geschäftsführer mittelständischer deutscher Unternehmen.