Spezialist für die Planung und Optimierung von Mobilfunknetzen wird Teil der Deutschen Infrastruktur und Netzgesellschaft

TriOpt-Group

Spezialist für die Planung und Optimierung von Mobilfunknetzen wird Teil der DING

DZ BANK setzt Verkaufsprozess im rasant wachsenden Konvergenzbereich zwischen Mobilfunk und Glasfaser erfolgreich um

DZ BANK AG berät die Gesellschafter der TriOpt-Group bei dem Verkauf an die vom Finanzinvestor DBAG gehaltene Deutsche Infrastruktur und Netzgesellschaft (DING-Gruppe)

 

Im ersten Quartal 2021 veräußerten die Gesellschafter Jörg Dahms und Patric de Valk ihre Anteile an der TriOpt-Group an die Deutsche Infrastruktur und Netzgesellschaft mbH (DING), ein Portfoliounternehmen der Deutschen Beteiligungs AG (DBAG). DZ BANK Corporate Finance / M&A begleitete den kompletten Transaktionsprozess als exklusiver M&A-Berater der beiden Gesellschafter.

 

Die TriOpt-Group ist technischer Dienstleister und Spezialist für die Planung, Realisierung und Optimierung von Funk- und Festnetzen einschließlich 5G Netzen. Durch die Übernahme erweitert und optimiert die DING-Gruppe ihr Portfolio für den Auf- und Ausbau von Glasfaser-, Energie- und Versorgungsinfrastrukturen für Telekommunikationsanbieter, Netzbetreiber, Stadtwerke und kommunale Unternehmen um den wichtigen Konvergenzbereich zwischen Mobilfunk und Glasfaser. Zur Triopt-Group gehören die vier Tochterunternehmen TriOpt GmbH, TriPro GmbH, TriOpt-Bau GmbH und TriJobs GmbH. Am Hauptsitz in Moers und am Standort Goch sind insgesamt rund 250 Mitarbeiter tätig.

 

Die DING aus Bochum gehört bundesweit zu den führenden Dienstleistungs- und Generalunternehmen und deckt im Bereich Glasfaser die komplette Wertschöpfungskette von der Planung über den Bau, Betrieb bis hin zur Vermietung von Dark-Fiber-Netzen ab. Zu den Portfoliounternehmen gehören neben der TriOpt-Group bereits die STG-Gruppe, Leinberger Bau, ISKA Schön, IMD, Reinhard Rohrbau und die Bergert-Group. Die DING beschäftigt über 1.200 Mitarbeiter und hat 2020 einen konsolidierten Gesamtumsatz von mehr als 200 Millionen Euro erzielt.

 

Verantwortlich auf Seiten der DZ BANK waren Birgit Meyer zu Selhausen, Rolf Martin Blume, Christian Radtke und Sebastian Baier.

Birgit Meyer zu Selhausen, DZ BANK

„Es freut uns, dass wir mit der TriOpt-Group einen sehr dynamischen deutschen Markteilnehmer im Bereich der Planung, Realisierung und Optimierung von Funk- und Festnetzen beim Unternehmensverkauf beraten konnten. Rückenwind gab auch die positive Geschäftsentwicklung im Verlauf des Verkaufsprozesses. Die Branche bleibt weiterhin spannend, da sich weitere Marktteilnehmer gezielt verstärken und den Markt konsolidieren."

Rolf Martin Blume, DZ BANK

„Durch den Projektstart in mitten des ersten Corona-Lockdowns konnten wir unsere Mandanten erst im Verlaufe des Prozesses auch persönlich kennenlernen. Dennoch war auch trotz anfangs rein virtuellen Begegnungen das Verhältnis stets von großem Vertrauen geprägt, so dass wir die persönlichen und wirtschaftlichen Ziele unserer Mandanten gemeinsam erreichen konnten."

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